Aulakonzerte
AULAKONZERTE der Göttinger Kammermusikgesellschaft
Seit 1968 veranstaltet die Göttinger Kammermusikgesellschaft ihre Aulakonzerte in der klassizistischen Universitätsaula, deren besondere Atmosphäre und Akustik sie zum vielgerühmten Kammermusiksaal machen. Die Aulakonzerte fordern ihr Publikum durch jährlich wechselnde thematische Ausrichtung zum Mitdenken und Kennenlernen heraus und verleugnen gleichzeitig nie ihr wichtigstes Anliegen, wonach die aufgeführten Werke anrühren und Genuss bereiten sollen. Dies gelingt durch die Wahl qualifizierter Künstler: Für musikalisch herausragende Werke werden die Ensembles und Solisten so ausgesucht, dass eine hohe Qualität der Aufführung garantiert ist. Ohne hochpreisig zu sein, gehören die Göttinger Aulakonzerte zu den höchstrangigen Kammermusikveranstaltungen in Südniedersachsen.
Die Göttinger Kammermusikgesellschaft wird dankenswerterweise durch den Landschaftsverband Südniedersachsen im Rahmen der Strukturförderung unterstützt.

Am 15. März um 19 Uhr wird das New Yorker ISIDORE QUARTET im kommenden AULAKONZERT zu hören sein. Wir freuen uns auf ein kontrastreiches Programm und auf die deutsche Erstaufführung von Billy Childs' viertem Streichquartett "American Mosaic" fett>
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5. KONZERT: SONNTAG, 15. MÄRZ 2026, 19 Uhr
ISIDORE QUARTET
Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur "Sonnenaufgang" op.76/ 4
Billy Childs: Streichquartett Nr. 4 "American Mosaic" (2026)
Antonín Dvořák: Steichquartett G-Dur op. 106

Dieses Konzert wird freundlicherweise gefördert durch
die Sartorius-Herbst-Stiftung und durch die Sparkasse Göttingen "Lotterie Sparen + Gewinnen"
6. KONZERT: SONNTAG, 03. MAI 2026, 19 Uhr
VOCES 8
"Nightfall"
Werke von Max Reger, Arthur Sullivan, Arvo Pärt,
Caroline Shaw, Lucy Walker, Kate Rusby,
John Barry, Vernon Duke, Fred Ebb u.a.
Das Konzertprogramm „Nightfall“ führt uns durch die
Nacht mit Stücken quer durch die Musikgeschichte,
die von der dunklen Tageshälfte in all ihren Facetten
inspiriert sind. Die Nacht, der Ort des Mondes und der
Sterne, der Einsamkeit, der Träume, Ängste und Gebete,
hat uns über Jahrhunderte hinweg erlesene Poesie und
Musik geschenkt. Das breitgefächerte Programm reicht
von der Renaissance über die Romantik bis zu zeitge-
nössischer Chormusik, dazu kommt eine Auswahl an
Arrangements aus Pop und Jazz mit Swing-Melodien,
Balladen und sogar James-Bond-Songs
