Willkommen auf der Website der Professur für Politikwissenschaft/Didaktik der Politik an der Georg-August-Universität Göttingen

Wir beschäftigen uns mit Fragen der politischen Bildung in Forschung, Lehre und Praxis. Unser Ziel ist es, Studierende auf eine professionelle, reflektierte und demokratisch orientierte Tätigkeit in den Praxisfeldern der politischen Bildung vorzubereiten. Die Professur verbindet politikdidaktische Grundlagen mit aktuellen Herausforderungen politischer Bildung in Schule und Gesellschaft. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Lehrveranstaltungen, Themen und Projekten.



bpb Publikation 2026

Neue Publikation: Die Zukunft des Sozialstaats – eine fachdidaktische Perspektive

30. September 2026 | Lehrstuhl Politikwissenschaft/Didaktik der Politik

Christine Engartner hat zusammen mit Martin Kenner und Peter Zorn einen Sammelband zu den aktuellsten Entwicklungen der politischen Bildung an berufsbildenden Schulen bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) herausgebracht. Welchen Raum hat Allgemeinbildung in der Berufsbildung? Kann politische Bildung dort überhaupt in angemessenem Rahmen stattfinden? Lassen sich allgemeinbildende Inhalte der politischen Bildung in berufsspezifische Rahmenbedingungen integrieren? Der Band versucht zu diesen und weiteren Fragen Antworten zu geben und regt zu weiteren Diskussionen an.

Er ist hier zu finden.

POLIS 3/2026

Neue Publikation: Die Zukunft des Sozialstaats – eine fachdidaktische Perspektive

28. September 2026 | Lehrstuhl Politikwissenschaft/Didaktik der Politik

Tim Engartner und Christine Engartner haben im Report der Report der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB), POLIS, einen gemeinsamen Beitrag veröffentlicht (Jg. 30, Nr. 3-2026).

Der Artikel ist hier zu finden.

APuZ 40-2026

Neue Publikation: Zwischen Tüchtigkeit und Mündigkeit. Demokratiebildung an Berufsschulen

25. September 2026 | Lehrstuhl Politikwissenschaft/Didaktik der Politik

Christine Engartner hat in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ) zu Berufsschulen einen neuen Beitrag veröffentlicht (Jg. 76, Nr. 40-2026, S. 22-27). Der Beitrag zeigt, welche Rolle Demokratiebildung an Berufsschulen spielt und wie sich der Anspruch auf politische Mündigkeit zum Ziel beruflicher Qualifizierung verhält. Dafür werden die Möglichkeiten demokratischer Mitbestimmung in Schule und Betrieb sowie die Verankerung politischer Bildung in Lehrplänen, Unterricht und Ausbildungspraxis betrachtet.

Der Artikel ist hier frei abrufbar.

DEMOS-P

Start der Special Interst Group (SPI) DEMOS-P

22. Juli 2026 | Lehrstuhl Politikwissenschaft/Didaktik der Politik

Wir freuen uns, im Projekt DEMOS-P (Demokratiebildung: Materialien ordnen, Standards phasenübergreifend entwickeln) – unserer Special Interest Group der ZEWIL Göttingen – die Arbeit gemeinsam mit der Geschichtsdidaktik und der Philosophiedidaktik aufzunehmen. Im Zentrum steht die phasenübergreifende Zusammenarbeit zur Demokratiebildung im Vorbereitungsdienst, wobei Unterrichtsentwürfe aus dem Referendariat als gemeinsame Untersuchungsgrundlage dienen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und einen regen fachlichen Austausch.

Workshop IGS 06/26

Studierende gestalten schulische Workshops für politische Bildung

9. Juli 2026 | Lehrstuhl Politikwissenschaft/Didaktik der Politik

Am 24.06. haben 12 Studierende des Masterseminars „Theorie und Praxis der politischen Bildung“ in Kooperation mit dem SoWiLAB an der IGS Bovenden vier parallele Work-shops rund um das Thema „Zwischen Likes und Hass – Extremismus im Internet“ durchgeführt. So konnten sie politische Bildungsarbeit nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern direkt in der schulischen Praxis erproben.“ Die Workshops griffen unterschiedliche Aspekte digitaler Lebenswelten auf: Von rechtsextremen Strategien in Gruppenchats, über Filterblasen und Social Media, bis hin zu Looksmaxxing, Incels und der Manosphäre sowie dem Phänomen der Tradwives. Gemeinsam mit den Schüler*innen wurde diskutiert, analysiert und reflektiert, wie extremistische Narrative online verbreitet werden und welche Strategien dabei zum Einsatz kommen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der IGS Bovenden und dem SoWiLAB für die Zusammenarbeit und natürlich bei den Studierenden für ihr Fachwissen und besonders ihr Engagement!

Radio-Interview: Demokratie unter Druck – wie kann Vertrauen neu entstehen?

22. Juni 2026 | Lehrstuhl Politikwissenschaft/Didaktik der Politik

Christine Engartner wurde als Expertin für einen Podcast-Beitrag von NDR Info interviewt. Unter dem Titel „Demokratie unter Druck – wie kann Vertrauen neu entstehen?" ging es um die Frage, wie gesellschaftliches und politisches Vertrauen in Zeiten wachsender demokratischer Verunsicherung wiederhergestellt werden kann.
Den Beitrag gibt es hier zum Nachhören.

GPJE 26 Folie

Workshop auf der GPJE-Jahrestagung 2026

4. Juni 2026 | Lehrstuhl Politikwissenschaft/Didaktik der Politik

Verw.-Prof. Dr. Christine Engartner führte auf der 26. Jahrestagung der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE), die vom 21. bis 23. Mai 2026 in Wien stattfand, einen Workshop durch. Unter dem Titel „Emanzipation im Erwerbsleben – Politische Bildung zwischen Selbstbestimmung und strukturellem Zwang" widmete sie sich gemeinsam mit Martin Kenner (Universität Stuttgart) der Frage, wie politische Bildung die Arbeitswelt als Feld demokratischer Auseinandersetzung und emanzipatorischer Praxis erschließen kann. Der Workshop stieß auf rege Beteiligung und regte eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Tagungsthema „Politische Bildung als Emanzipation" an.

Teilnahme an der Tagung der DVPW zum Thema „Inklusive Gesellschaft ?!“

12. Mai 2026 | Lehrstuhl Politikwissenschaft/Didaktik der Politik

Vom 11. bis zum 12. Mai war das Team der Professur bei der Tagung „Inklusive Gesellschaft?! Sozialwissenschaftliche Perspektiven und Bildungspraxis“, zusammen ausgerichtet von der Sektion Politikwissenschaft und Politische Bildung und der Akademie für politische Bildung Tutzing. Dr. Christine Engartner, Torben Henze und Nikola Pünt präsentierten dabei den Beitrag „Verblasste Debatten, drängende Bedarfe: Sprachbildung als Fundament inklusiver politischer Bildung“ und regten dabei zu einer Belebung des Diskurses um die Sprachbildung in der politischen Bildung an. In einem Workshop diskutierten Dr. Christine Engartner und Nicolas Vogt-Reimuth mit den Teilnehmenden zudem zum Thema „Anerkennung als Ermöglichungsbedingung: Anerkennungstheoretische Perspektiven auf inklusive politische Bildung“. Wir bedanken uns bei der Akademie und der Sektion für die professionelle Organisation und bei allen Teilnehmenden für den fachlichen Austausch.


Christine Engartner

Dr. Christine Engartner
Verwaltungsprofessorin

Institut für Politikwissenschaft
Platz der Göttinger Sieben 3
37073 Göttingen
Tel. 49 (0) 551 - 39 27218
christine.engartner(at)uni-goettingen.de
Die Terminvergabe erfolgt über Stud.IP (Profil/Terminvergabe).

Laura Fuhrmann
Sekretariat

Institut für Politikwissenschaft
Platz der Göttinger Sieben 3
D-37073 Göttingen
Tel. +49 551 39 24140
sekretariat.politikdidaktik(at)uni-goettingen.de
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Tel. o. per E-Mail: Mo. & Fr. 08:30 bis 13:30 Uhr